Gesunde Mitarbeiter sind produktive Mitarbeiter. Kurzum: Die Gesundheit der Mitarbeiter ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor; dennoch lauern unnötige Gesundheitsrisiken in deutschen Büros.

Das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ rückt immer mehr in den Fokus der Personal- und Marketingabteilungen. Nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern auch aus Image-Gründen. Denn wer die Gesundheit der Mitarbeiter fördert, verbessert das Ansehen des Unternehmens – nach außen und nach innen. Die Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt und bleiben dem Arbeitgeber treu; für gut ausgebildete Fachkräfte ist das Unternehmen attraktiv. Gesundheitsförderung muss also für Unternehmen ein zentraler Bestandteil des Employer-Brandings sein.

Neben der positiven Auswirkung auf das Betriebsklima rechnet sich eine Gesundheitsförderung auch aus finanzieller Sicht. Laut der DAK-Gesundheit hat sich der Krankenstand der Arbeitnehmer im vergangenen Jahr von 3,9 auf 4,1 Prozent erhöht; rund 10 Tage fallen Arbeitnehmer im Schnitt jährlich aus – der wirtschaftliche Verlust ist beträchtlich. Dabei lässt sich, wie aktuelle Studien zeigen, diese Kostenbelastung in Unternehmen mithilfe eines betrieblichen Gesundheitsmanagements um bis zu 25 Prozent senken. Oftmals reichen schon wenige Investitionen aus, um die Gesundheitsrisiken im Büro deutlich zu senken.


Weiterführende Links

Wussten Sie schon? – Gesundheit am Arbeitsplatz   Praxistipp – Vier Risiken