„Ich habe Rücken“, das ist die häufigste Aussage in Deutschand, wenn man nach dem Grund für den Arbeitsausfall fragt. Dabei ist es denkbar einfach, Abhilfe zu schaffen.

„Voraussetzung für eine gesunde Sitzhaltung ist das richtige Mobiliar“, erklärt Arno Wiedefeld, Ergonomie-Experte von Office Depot. „Ein Bürostuhl, der sich individuell an Rücken- und Armlehnen sowie in der Sitzhöhe und -tiefe einstellen lässt, mindert Rücken- und Nackenschmerzen.“

Nicht am falschen Ende sparen

So machen z. B. bei Mitarbeitern mit Bandscheibenvorfall spezielle ergonomische Möbel Sinn: Hier sollte der Bürostuhl auch über eine Gewichtseinstellung sowie eine Lendenwirbel-, Kopf- und Nackenstütze verfügen. Obwohl diese Stühle teurer sind als herkömmliche, rechnet sich die Investition: Die Mitarbeiter bleiben seltener krankheitsbedingt zu Hause.

Wer krank ist arbeitet schlecht

Beschäftigte, die trotz Rückenschmerzen zur Arbeit kommen, sind kein Gewinn. Fest steht: Schmerzen und Unwohlsein schmälern die Qualität der Arbeit. Ergonomische Möbel beugen hier vor oder helfen dabei, die richtige Haltung anzunehmen und Schmerzen zu vermeiden. Aber nicht nur der Stuhl macht den Unterschied: Von Tischen, die per Knopfdruck zum Stehpult werden, bis hin zu Laptop-Ständern, die den Nacken schonen, gibt es zahlreiche Ergonomie-Wunder, die die Ausfallrate der Mitarbeiter erheblich senken. Und: regelmäßige Bewegung und Stretching kann ebenfalls Wunder bewirken …

Einsatz von ergonomischen Produkten bedeutet:

  • Verringerung von gesundheitlichen Beschwerden
  • Effizienteres Arbeiten
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Mehr Zufriedenheit bei der Arbeit
  • Höhere Motivation
  • Erhöhung der Produktivität und Qualität

 


Weiterführende Links

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